Die Elbstrand-Saga

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Die Villa am Elbstrand

1912: Die Bauerstochter Sofie Brix rettet die Reederei-Erbin Anna Nieland aus einem brennenden Strandhotel. Zwei Jahre später erhält sie das Angebot, bei Annas wohlhabender Hamburger Familie eine Stellung als Gesellschafterin anzutreten. Für Sofie, die sich schon immer nach der weiten Welt gesehnt hat, geht ein Traum in Erfüllung, auch wenn ihr anfangs die Ablehnung mancher Mitglieder der Familie und des Personals entgegenschlägt.
Aber dann bricht der Erste Weltkrieg aus: Die Männer werden eingezogen. Sofie und Annas Schwester Edith engagieren sich als Krankenschwestern auf einem Lazarettschiff. Anna hingegen versucht, die Reederei mit allen Mitteln weiterzuführen, doch das geht nicht ohne eine gefährliche Reise nach Chile.

Sehnsucht nach der Villa am Elbstrand

Hamburg zu Beginn des Jahres 1933: Während die Reedereifamilie Nieland versucht, das Überleben ihres Unternehmens zu sichern, verschärft sich das politische Klima zusehends. Die Hetze der Nationalsozialisten macht auch vor der alteingesessenen Familie nicht halt. Die freigeistige Hilde Timmlein, die sich unsterblich in den jüngsten Nieland-Erben verliebt hat, muss nun am eigenen Leib erfahren, welche Gefahren der Krieg mit sich bringt.
Als Modeberaterin einer bekannten Sängerin bereist sie das Reich und leistet Widerstand gegen das Regime. Wird es ihr dennoch gelingen, ihre große Liebe zu leben?

In dieser ergreifenden Familiensaga erzählt Charlotte Jacobi auf tief bewegende Art und Weise von einer Hamburger Reedereidynastie zwischen Krieg, Geheimnissen und großen Gefühlen.


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Sturm über der Villa am Elbstrand

Der Zweite Weltkrieg hat auch die Nielands und ihre engen Vertrauten nicht verschont. Noch viele Jahre später spürt die Familie die erlittenen Verluste. Die angehende Journalistin Isabel, Enkelin von Sofie Timmlein und Edith Nieland, macht bei ihren Recherchen zudem eine Entdeckung, die weitreichende Folgen für die Familie hat.
Unterdessen wird Isabels Cousine Rosa Timmlein durch den Bau der Mauer von der Familie getrennt. Als über Hamburg eine verheerende Sturmflut hereinbricht, ist ein weiteres Mal der starke Zusammenhalt der Familien Nieland und Timmlein gefragt. Charlotte Jacobi erzählt auf tief bewegende Art und Weise von einer Hamburger Reedereidynastie zwischen Krieg, Geheimnissen und großen Gefühlen.

Weihnachten in der Villa am Elbstrand

Hamburg, Dezember 1978: Eigentlich träumen die Matriarchinnen Anna und Sofie davon, die gesamte Großfamilie zu Weihnachten in der Villa am Elbstrand zu versammeln. Doch Sofies Enkelin, Journalistin Isabel, hängt hochschwanger in Argentinien fest. Unterdessen bereitet Annas Enkelin Stella das Firmenjubiläum der nach wie vor familiengeführten Reederei Nieland vor. Dabei stößt sie im Archiv auf ein Geheimnis, das viele Jahre in die Vergangenheit zurückreicht. Und plötzlich befindet sich die Familie in der größten Schneekatastrophe des Jahrhunderts, die alle Pläne durcheinanderwirbelt.


Charlotte
Charlotte Jacobi

Charlotte Jacobi ist das Pseudonym zweier Autoren, die sich zum Schreiben zusammen- geschlossen haben.

Eva-Maria Bast ist 1978 in München geboren, heute ausgebildete Journalistin und lebt in Überlingen am Bodensee. Für ihre Arbeit ist sie bereits mehrfach ausgezeichnet worden und sie ist zudem Leiterin ihrer eigenen Agentur, der Bast Medien GmbH. Frau Bast veröffentlichte bereits mehrere Sachbücher, Krimis und Romane.

Jørn Precht ist 1967 geboren und studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg. Er ist Professor an der Stuttgarter Hochschule der Medien und mehrfach preisgekrönter Drehbuchautor für Kino- und Fernsehproduk- tionen. Er hat Sachbücher sowie historische Romane verfasst und 2018 den Literaturpreis Bronzener Homer gewonnen.

Die Kuchenkönigin von Strassburg
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Königin
Teil 1 bis 3

1893: Familie Tritschler ist frisch aus Stuttgart ins elsässische Straßburg gezogen, um dort eine Patisserie zu eröffnen. Die junge Ida verfolgt dabei das Ziel, die Kuchenkönigin der Stadt zu werden. Ganz zum Unleid der Familie Picard, die unweit ebenfalls eine Patisserie besitzt. Als sich Ida dann ausgerechnet in den Sohn der rivalisierenden Familie verliebt, muss das junge Paar nicht nur für ihr Glück kämpfen, sondern auch beweisen, dass die Beziehung mehr als nur süße Schwärmerei ist.

1918: Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs scheint auch der Traum von Ruth und ihrer Tante Ida vorbei zu sein, denn Straßburg ist wie leer gefegt und keiner interessiert sich mehr für ihre Backwaren. Doch die beiden Frauen geben nicht auf und versuchen der Patisserie neuen Schwung zu verleihen. Dann kehrt Marcel Picard, Ruths große Liebe, von der Front zurück und nicht nur der Zucker, den sie zum Backen verwendet, versüßt ihr Leben.

1940: Die Patisserie am Münsterplatz hat schon einiges überstanden, doch als sich die junge Nachwuchsbäckerin Louise ausgerechnet in einen deutschen Soldaten verliebt, scheint kein Zucker auszureichen, um dieser Zusammenkunft etwas Süßes abzugewinnen. Louise muss nicht nur um ihren und den Traum ihrer Großmutter Ida kämpfen, sondern auch ihre teils jüdische Familie vor dem Feind schützen, an den sie ihr Herz verloren hat . . .